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Unser Konzept

Im Steuerungskreis wurde ein Konzept für das Kölner Initiativenhaus erarbeitet. Dieses wurde u.a. durch einen bereits Anfang 2019 begonnenen öffentlichen Beteiligungsprozess erweitert. Das Konzept ist im Prozess und wird stetig weiterentwickelt.

Uns ist bewusst, dass unser Team bisher nicht die Realität gesellschaftlicher Vielfalt repräsentiert. Das möchten wir gerne ändern! Für die Weiterentwicklung des Konzeptes suchen wir deshalb bewusst Initiativen und Aktivist*innen der Demokratie- und Menschenrechts- und Antidiskriminierungsarbeit, die weitere Perspektiven einbringen können.

Falls Sie Interesse an einem Austausch haben oder Ihre Ideen einbringen möchten, kontaktieren Sie uns bitte – wir freuen uns darauf!

Unser Konzept im Überblick

Wo?

Das Kölner Initiativenhaus soll seinen Platz im Herzen von Köln finden, d.h. in der Innenstadt oder in ähnlich repräsentativer Lage. Das ist uns wichtig, da wir davon überzeugt sind, dass eine Stadt wie Köln die Themen Menschenrechte und Demokratie in ihrer Mitte, sichtbar und unverhandelbar platzieren und Räume bieten sollte, die Begegnung, Dialog und Bildung bieten.

Was?

Das Kölner Initiativenhaus soll ein lebendiger Ort werden, wo in den Büros der ansässigen Initiativen gearbeitet und beraten,  im Café diskutiert, im Co-Working-Space vernetzt, durch Ausstellungsräume flaniert und bei Veranstaltungen informiert wird. Es soll Raum entstehen für Austausch und Bildung zu Menschenrechten und Demokratie.

Wer?

Sowohl etablierte als auch junge zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich für Menschenrechte und Demokratie einsetzen, sollen im Kölner Initiativenhaus einen Platz finden. Sei es, indem sie dort Bürofläche dauerhaft mieten, indem indem sie die Räumlichkeiten für Veranstaltungen oder Ausstellungen nutzen oder als Kooperations-partner*innen zu Gast sind.

Warum?

Aktuell werden Menschenrechte und Demokratie verstärkt von verschiedenen Gruppen in Frage gestellt und abgewertet. Dieser Entwicklung wollen wir entschieden entgegentreten, indem wir einen Ort schaffen, der für Dialog, Teilhabe und Bildung zu grundlegenden Fragen unseres demokratischen Miteinanders steht.

Wie?

Eine solide Trägerstruktur wird aufgebaut und das Konzept wird unter Einbezug anderer Initiativen und der Kölner Stadtgesellschaft weiter ausgearbeitet. Zudem wird ein belastbarer Finanzierungsplan entstehen: durch Eigenmittel, durch die hoffentlich erfolgende Förderung der Stadt Köln sowie durch die Einwerbung von Drittmitteln, Spenden und Investitionen.

Wann?

In der zweijährigen Aufbauphase des Großprojektes (2020/2021) sollen die Grundsteine werden. Bis 2023, so der Plan, soll das Kölner Initiativenhaus seine Türen öffnen.